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Vorschau auf die neuen Babolat Pure Drive

Posted on November 25, 2014 in Tennisschläger

Pure Drive 1Ihr dürft gespannt sein! Eine der populärsten und vielseitigsten Tennisschlägerserien in der Geschichte des Tennissports hat ein Update bekommen! Hier nun ein erster Blick auf die neuen Pure Drive Schläger von einer Spielerin, die schon jede Menge Zeit mit den Pure Drives auf dem Platz verbracht hat. Übrigens: Keine Sorge. Auch ihr werdet nicht mehr lange auf die Schläger warten müssen. Anfang Dezember werden sie erhältlich sein.

Ich bin bei diesem Blog etwas voreingenommen. Seit 2001 spiele ich eigentlich immer mit einem der Pure Drive Schläger. Daher war ich extrem gespannt auf das 2015 Update! Und nach meinen ersten Eindrücken kann ich guten Gewissens behaupten: Wer die Pure Drive Reihe von Babolat gut findet, wird auch die 2015 Versionen mögen.

Pure Drive 2Zuerst fällt das neue, moderne Design auf. Und beim ersten spielen fällt der neue platzierte Sweetspot auf. Denn der ist jetzt etwas weiter oben im Saitenbett und vermittelt auch ein etwas komfortableres Spielgefühl. Ideal für Spieler mit schnellen und harten Schlägen! Das Saitenbett hat immer noch 16 Längs- u. 19 Quersaiten, allerdings ist es bei der aktuellen Version im Bereich des Sweetspots etwas engmaschiger angelegt. Und so ist es auch kein Wunder, dass die neuen Pure Drives etwas mehr Kontrolle vermitteln und etwas präziser zu spielen sind. Aggressive Grundlinienspieler sollten hier voll auf ihre Kosten kommen.

Übrigens war ich anfangs keiner großer Fan der neuen Farbgebung. Aber jetzt, wo ich ein paar Tage damit gespielt habe, fange ich tatsächlich an, das neue Design zu mögen. Von Anfang an merkt man bei allen 2015 Pure Drives (der Pure Drive, Pure Drive +, Pure Drive Tour, Pure Drive Tour+) den höher im Saitenbett gelegenen Sweetspot. Und nach meinem Empfinden hat der Schläger dadurch auch noch etwas mehr Power. Ich fühlte mich auf dem Platz auch gleich ziemlich wohl mit den neuen Schlägern. Und dafür bin ich Babolat sehr dankbar. Ich mache mir oft Sorgen, wenn Hersteller ein Update zu einem Modell auf den Markt bringen, das ich gern gespielt habe.  Manches Mal spielen die neuen Schläger sich doch ziemlich anders als die Vorgänger. Oder das Spielgefühl wurde zu sehr verändert…. Keine Sorge, dieses Update der Pure Drive Serie ist gelungen. Die Power ist immer noch da, es ist durch das engere Saitenbett im Sweetspot etwas mehr Kontrolle vorhanden! Das Spielgefühl ist ein typisches Pure Drive Spielgefühl.

Pure Drive 3

 

Zusammenfassend kann man festhalten, dass auch die 2015 Ausgabe der Pure Drive Schläger bestens für aggressive Grundlinienspieler geeignet ist. Spieler, die gern Ball und Gegner attackieren, unter Druck setzen und den Ballwechsel diktieren. Spieler, die aktuell bereits einen Pure Drive spielen, werden vom gewohnten, soliden und powervollem Spielgefühl begeistert sein. Und die etwas bessere Kontrolle durch das neue Saitenbett, das auch einen Tick mehr Komfort bietet, sollte einen Test wert sein! Und dann könnt ihr selbst entscheiden, ob der vielseitige Pure Drive eure neue Waffe für 2015 werden könnte!

Michelle

Yonex: Eine der Tennis Erfolgsgeschichten in 2014

Posted on October 24, 2014 in Tennis Dies & Das Tennisschläger

Yonex-sponsored pro Stanislas Wawrinka shocked the tennis world when he won the 2014 Australian Open. Photo courtesy of Cynthia Lum

Stan Wawrinka, von Kopf bis Fuß mit Yonex unterwegs, schockte die Tenniswelt, als er die Australian Open 2014 gewann. Photo © Cynthia Lum

Es begann schon bei den Australian Open 2014. Stanislas Wawrinka rettete seine tolle Form aus dem Saisonende 2013 in die neue Saison und holte sich gleich mal seinen allerersten Grand Slam Titel. Er überholte sogar für einige Zeit den großen Roger Federer als Nummer 1 der Schweiz. Und Ana Ivanovic gelang eine faustdicke Überraschung als sie in der Runde der letzten 16 die große Favoritin Serena Williams aus dem Turnier kegelte. Übrigens war das Ana´s erster Sieg über Serena.

Im Sommer dann gelang dem australischen Teenager Nick Kyrgios das Kunststück als erster aus einem Jahrgang ab 1990 Rafael Nadal zu schlagen. In Wimbledon!
Einen Monat später schlug Sabine Lisicki einen Aufschlag mit 211 Stundenkilometer auf die gegnerische Seite. Das ist bis heute der schnellste Aufschlag auf der WTA Tour und damit steht sie nun sogar im Guinnessbuch der Rekorde. Übrigens: Es war kein As.

Die Gemeinsamkeit der vier genannten Spieler? Sie alle spielen Yonex Tennisschläger!

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Ein gutes Team

Posted on September 19, 2014 in Strategie und Tipps Tennis Dies & Das Tennisschläger

Heutzutage umgeben sich mehr und mehr Spieler, und zwar nicht nur die Top Spieler wie Djokovic, Nadal, Federer, Murray – mit einem großen Team. Eine Ansammlung von Leuten, die auf ihrem jeweiligem Fachgebiet absolute Experten sind. Aber nicht nur die Teams werden größer, es kommen auch immer mehr frühere Champions zurück auf die Szene:

Becker, Ivanisevic, Mauresmo and Edberg

Boris Becker, Groan Ivanisevic, Amelie Mauresmo und Stefan Edberg

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Tennissaiten mit hohem Spinpotential

Posted on August 15, 2014 in Saiten Tennisschläger

Rafael Nadal’s “buggy-whip” forehand is being emulated by junior players all around the world in an attempt to generate as much topspin as they can with their forehands.  Photo courtesy of Cynthia Lum.

Rafael Nadal’s  typische Vorhandpeitsche. Junioren überall auf der Welt eifern ihm nach und versuchen mit möglichst viel Spin zu spielen. Photo courtesy of Cynthia Lum.

Unter fast allen Tennisspielern gab es in der letzten Zeit praktisch nur ein Thema: SPIN! Durch die neuen Schlägertechnologien und durch Vorbilder wie  Rafael Nadal und Novak Djokovic versuchten besonders jüngere Spieler das spinbetonte Spieler ihrer Vorbilder nachzuahmen. Und mit möglichst viel Spin auf dem Platz zu agieren.

Unser Tennis Warehouse University Professor Crawford Lindsey hat umfangreiche Tests durchgeführt, um herauszufinden, wie genau Spin während des Schlages entsteht. Und untersucht, welche Faktoren, abgesehen von der Schlagtechnik, den Spin unterstützen. Beim Schlag trifft der Ball auf das Saitenbett und bewegt die Längssaiten (das sind die Saiten, die vom Schlägerherzen zum Schlägerkopf laufen) und verschiebt die Saiten vertikal gegen die Quersaiten. Wenn der Ball aus dem Saitenbett herausfliegt, verschieben sich die Längssaiten wieder in Richtung der Ursprungsposition. Nach den Erkenntnissen unseres Tennis Warehouse Professors liegt der größte Unterschied in Bezug auf das Spinpotential einer Saite genau hier. Je weiter die Längssaite sich verschieben und anschließend wieder in die Ursprungsposition zurück rutschen kann, desto höher ist das Spinpotential. Im Fachjargon spricht man dann von “SnapBack”. (more…)

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